...bei Ihrer Pferdeosteopathin aus dem Raum Celle!

Ich freue mich über Ihr Interesse an der Pferdeosteopathie.

Ich selbst bin Tierärztin, habe an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover studiert und approbiert, arbeite jedoch ausschließlich in der Pferdeosteopathie und Pferde-Physiotherapie.

Es macht mir große Freude, mit Pferden jeglicher Rasse sowie jeglichen Geschlechts und Alters therapeutisch zu arbeiten.

Ob vorbeugend, in der Phase der Genesung, bei Erkrankung oder begleitend beim Training und im Turniereinsatz begleite ich Ihr Pferd ganzheitlich, individuell und respektvoll.

Die Pferdeosteopathie und Pferde-Physiotherapie bieten viele Möglichkeiten, die Gesundheit Ihres Pferdes positiv zu beeinflussen.

Auch begleitend zu schulmedizinischen Maßnahmen sind die Pferdeosteopathie und die Pferde-Physiotherapie eine gelungene Kombination.

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Osteopathie

Der US-amerikanische Arzt Dr. Andrew Tayler Still (1828 – 1917) ist der Begründer der Osteopathie.

Der Franzose Dr. Dominique Giniaux übertrug dann in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die Osteopathie auf das Pferd.

Glücklicherweise fand später der Einzug dieser Lehre auch nach Deutschland statt. Der Begriff „Osteopathie“ stammt aus dem altgriechischen und setzt sich aus „Osteon = Knochen“ und „Pathos = Leiden“ zusammen.

In der Osteopathie geht es aber nicht nur um das „Knochenleiden“ der Pferde, sondern um die Gesamtheit des Bewegungsapparates und Bewegungsablaufs. Dazu zählen Haut, Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder und Gelenke.

Befindet sich im Gesamtkomplex des Bewegungsapparates irdengwo eine Blockade z.B. in einem Gelenk oder durch Verletzung einer Sehne oder eines Muskels, ist der Körper bemüht, dass entstandene Ungleichgewicht im Bewegungsablauf zu kompensieren.

Dies kann zur Folge haben, dass nun andere Muskelketten aktiviert werden und es zu Verspannungen, Verhärtungen und Überlastungen anderer Strukturen kommt. Der Körper befindet sich nicht mehr im gesunden Gleichgewicht.

Ungeklärte Bewegungseinschränkungen, Leistungsabfall und Schmerzen sind meist die Folge.

In der Osteopathie geht es aber nicht nur um das „Knochenleiden“ der Pferde, sondern um die Gesamtheit des Bewegungsapparates und Bewegungsablaufs. Dazu zählen Haut, Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder und Gelenke.

Befindet sich im Gesamtkomplex des Bewegungsapparates irdengwo eine Blockade z.B. in einem Gelenk oder durch Verletzung einer Sehne oder eines Muskels, ist der Körper bemüht, dass entstandene Ungleichgewicht im Bewegungsablauf zu kompensieren.

Dies kann zur Folge haben, dass nun andere Muskelketten aktiviert werden und es zu Verspannungen, Verhärtungen und Überlastungen anderer Strukturen kommt. Der Körper befindet sich nicht mehr im gesunden Gleichgewicht.

Ungeklärte Bewegungseinschränkungen, Leistungsabfall und Schmerzen sind meist die Folge.

In der Osteopathie geht es aber nicht nur um das „Knochenleiden“ der Pferde, sondern um die Gesamtheit des Bewegungsapparates und Bewegungsablaufs. Dazu zählen Haut, Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder und Gelenke.

Befindet sich im Gesamtkomplex des Bewegungsapparates irdengwo eine Blockade z.B. in einem Gelenk oder durch Verletzung einer Sehne oder eines Muskels, ist der Körper bemüht, dass entstandene Ungleichgewicht im Bewegungsablauf zu kompensieren.

Dies kann zur Folge haben, dass nun andere Muskelketten aktiviert werden und es zu Verspannungen, Verhärtungen und Überlastungen anderer Strukturen kommt. Der Körper befindet sich nicht mehr im gesunden Gleichgewicht.

Ungeklärte Bewegungseinschränkungen, Leistungsabfall und Schmerzen sind meist die Folge.

In einer osteopathischen Behandlung kann der Osteotherapeut Blockaden im muskulo-skelettalen Bewegungsablauf aufspüren und diese durch geschulte osteopathische und physiotherapeutische Techniken lösen.

Der Pferdekörper bekommt den Impuls, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sein harmonisches Gleichgewicht wieder herzustellen.

Wann Osteopathie?

Wann ist eine osteopathische und bzw. oder physiotherapeutische Behandlung beim Pferd sinnvoll?
Hierfür gibt es z.B. die folgenden Indikatoren:

  • bei Störungen im Bewegungsablauf
  • bei Muskelverspannungen
  • bei Muskelverhärtungen
  • bei Muskelatrophie
  • bei Kopfschiefhaltung
  • bei Schweifschiefhaltung
  • bei Schwierigkeiten in der Stellung und Biegung des Pferdes
  • Schwierigkeiten beim Lösen bzw. Schwierigkeiten, den Rücken frei zu machen
  • bei Taktunreinheiten
  • bei Hinterhandfehlern beim Springen
  • bei Leistungsabfall
  • bei Kreuzdarmbeinproblematiken
  • nach einem Unfall bzw. bei einer Verletzung im Rahmen der Rehabilitation nach Absprache mit dem behandelnden Tierarzt
  • begleitend im Training
  • begleitend im Turniereinsatz

Behandlungsablauf

Eine osteopathische Erstbehandlung beinhaltet:

  • Anamnese
  • Palpation
  • Bewegungsanalyse am geführten Pferd, an der Longe und ggfs. unter dem Reiter
  • Überprüfung der Ausrüstung
  • osteopathische Befundung
  • osteopathische Behandlung nach Welter-Böller
  • ggfs. Cranio-Sacrale-Therapie nach Welter-Böller

Gerne berate ich Sie im Bereich

  • Ausrüstung
  • Fütterung und
  • Trainingstherapie

Folgende physiotherapeutische Maßnahmen werden je nach Befund hinzugezogen:

  • klassische Massage
  • neuromuskuläre Reflextechniken
  • Stresspunktmassage nach Jack Meagher (DIPO)
  • Faszientechnik
  • Dehnungstechniken
  • Wärme-/Kältetherapie
  • kinesiologisches Taping
  • Moor- und Schlickanwendungen

Eine osteopathische Folgebehandlung baut auf dem Befund der osteopathischen Erstbehandlung auf und vertieft gezielt einzelne Maßnahmen.

Dauer und Kosten

Osteopathische Erstbehandlung (Dauer ca. 2,5 h bis 3 h)

120€

Osteopathische Folgebehandlung (Dauer nach Befund)

70€

Einzelne Maßnahmen

auf Anfrage

Für Schulpferde gelten ermäßigte Preise; sprechen Sie mich an.

Ich bitte um Verständnis, dass ich Anfahrtskosten von 30 Cent/Km berechne.

Werdegang

Ausbildungen

  • Studium der Veterinärmedizin an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Approbation im Mai 2011
  • Ausbildung zur Pferdeosteopathin nach Welter-Böller, Abschluss im Juli 2016

Weiterbildungen

  • Kurs Prana-Seminar mit Katja Eser bei Seminare 4 THP, Dezember 2015
  • Ausbildung Cranio-Sacrale-Therapie nach Welter-Böller, Oktober 2016
  • Seminar „Geistiges Heilen“ bei Ärzteakademie für Geistiges Heilen, Teresa Schuhl & Dr. Wolfgang Bittscheidt, September/Oktober 2016
  • Stresspunktmassage nach Jack Meagher, DIPO, Oktober 2016

Reiterliche Qualifikationen

  • Deutsches Reitabzeichen in Bronze, Oktober 1989
  • Deutsches Voltigierabzeichen in Bronze, 1989
  • Hessische Meisterin in Reining Jugend 1992

Über mich

Meine Verbundenheit mit den Pferden begann bereits im Kindesalter.

Ich hatte das große Glück, auf einer Pferdefarm im mittleren Westen der USA aufzuwachsen. Meine ganze Familie widmete sich den Pferden und dem Pferdesport.

Mein Vater lehrte mich bereits früh, dass nur über gegenseitiges Vertrauen und einen respektvollen Umgang eine Freundschaft zwischen Pferd und Mensch möglich ist. Ist dies geglückt, ist vieles – sehr vieles – möglich.

Meine Geschwister waren in der Vielseitigkeit und im Springsport erfolgreich aktiv und ich genoss es, mit meinen Pony „Cowgirl“ zu spielen.

Ich war schon immer fasziniert, was Pferde alles können, so dass ich mich zunächst in verschiedenen Disziplinen übte: Ponyrennen, Westernreiten, Voltigieren und der klassischen Reiterei.

Schlussendlich zog es mich in die Springreiterei und ich verbrachte einige Jahre im Turniersport in den USA sowie in Deutschland.

In unserer Familie wurde immer schon viel Wert auf eine gelungene Mischung zwischen ganzheitlicher Medizin und Schulmedizin für Mensch und Tier gelegt. So bestand schon immer Interesse an der ganzheitlichen Medizin. Dies änderte sich auch nicht durch mein erfolgreiches Studium der Veterinärmedizin an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo).

Den Weg zur Osteopathie fand ich durch eigene Erfahrungen an mir selbst. Ich litt unter einer hochgradigen Umfangsvermehrung am Knie unbekannter Herkunft, die mich immer mehr daran hinderte, schmerzfrei zu laufen. Ich arbeitete in dieser Zeit an einem Gestüt und war auf zwei gesunde Beine angewiesen.

Ich war schon immer fasziniert, was Pferde alles können, so dass ich mich zunächst in verschiedenen Disziplinen übte: Ponyrennen, Westernreiten, Voltigieren und der klassischen Reiterei.

Schlussendlich zog es mich in die Springreiterei und ich verbrachte einige Jahre im Turniersport in den USA sowie in Deutschland.

In unserer Familie wurde immer schon viel Wert auf eine gelungene Mischung zwischen ganzheitlicher Medizin und Schulmedizin für Mensch und Tier gelegt. So bestand schon immer Interesse an der ganzheitlichen Medizin. Dies änderte sich auch nicht durch mein erfolgreiches Studium der Veterinärmedizin an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo).

Den Weg zur Osteopathie fand ich durch eigene Erfahrungen an mir selbst. Ich litt unter einer hochgradigen Umfangsvermehrung am Knie unbekannter Herkunft, die mich immer mehr daran hinderte, schmerzfrei zu laufen. Ich arbeitete in dieser Zeit an einem Gestüt und war auf zwei gesunde Beine angewiesen.

Nach vielen erfolglosen Therapien fragte mich mein Orthopäde, ob ich für die Osteopathie offen sei. Nach zwei Behandlungen innerhalb von acht Wochen war ich genesen – bis heute.

Durch diese Erfahrung begann ich meine Ausbildung in der Pferdeosteopathie bei Barbara Welter-Böller in Schneverdingen. Durch diese Ausbildung wurde mir vieles im Studium erlernte noch viel klarer, vor allem, was die biomechanischen Bedürfnisse des Pferdes angeht sowie den großen Einfluss der Reitkunst auf die positive oder negative Veränderung des Bewegungsapparates des Pferdes. Auch erkannte ich, wie sehr die manuelle Therapie ein Pferd in der Prophylaxe sowie in der Heilungsphase unterstützen kann.

Es tut so gut gefühlvoll, intuitiv und respektvoll therapeutisch arbeiten zu dürfen, und vor allen die Freude zu verspüren, wenn Heilung ihren Lauf nimmt.

Kontaktieren Sie mich

  • TIERÄRZTIN INA HOLZ
    Pferdeosteopathin nach Welter-Böller

  • Tel: 0152 / 53 56 58 89
  • Mail: Ina.Holz@pferdeosteopathie-holz.de
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